I know.. lange nichts neues. Aber wir haben jede Menge um die Ohren.
Hier auf jeden Fall ein obligatorischer Tribut zum 11. 09. 2010.

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http://www.youtube.com/watch?v=YfjQcB9qLFU

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Dieses mal u.a. mit Brandi Carlile, Simon & Garfunkel, Laserkraft 3d, u.v.m.
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Ein filmerisches Kleinod aus Brandenburg.
Der Protagonist Aargh ist ein Waisenkind-sonstwas, der nach einer erfolgreichen Karriere als Schauspieler in Animationsfilmen in Japan in Berlin ein neues Leben beginnt … als Tierpfleger im Berliner Zoo.
Sehr sehr sehr sehr sehenswert und einfach irgendwie „niedlich“ (Zitat A.P.).

DER GANZE FILM BEI 3.MIN.DE


Regisseur ist der Berliner Phillip Hillers. Produziert wurde Aargh an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) Konrad Wolf in Potsdam.

Offizielle Website


Lange keine Seite mehr vorgestellt…
We Heart!
Von A wie Architecture bis T wie Trends ôO … Auf Jeden fall eine coole Seite und eine erstklassige ‚5-Minuten-Zeit-nichts-zu-tun-hm-ich-surf-mal-ein-bisschen-planlos-im-Internet-rum-Seite‘

http://www.weheart.co.uk

Daten und Bilder:
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Habt Ihr euch nicht auch schon mal die Frage gestellt:
Wenn ein Atomkrieg ausbricht, ist mein Haus dann auch dran?
Findets raus:

http://www.carloslabs.com/node/16

Einfach den Einschlagspunkt der Bombe zentrieren, Waffe auswählen und Nuke it!

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Dieses mal u.a. mit Corneille, Jean Claude Ades, Michael Mind, u.v.m.
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Unerreichter Höhepunkt zum Muttertag und der Beweis, dass wir uns nicht für reposts schämen:

Mr. T – Treat your mother right !!!!!


http://www.youtube.com/watch?v=tFNJLs-Ql0o


Ich will mein Geld zurück.
by Pfirsich

„Handlung“:

Zeus is der totale Blödi. Zuerst lehnt er sich gegen seinen Vater auf indem er seinen Bruder Hades überredet diesen und alle anderen Titanen zu töten indem er eine riesige Bestie aus seinem eigenen Fleisch baut.
Dann betrügt er seinen Bruder, schickt ihn in die Unterwelt und reißt selbst die Herrschaft über den Olymp an sich. Als sich ein König gegen ihn erheben will, vögelt er dessen Frau und zeugt mit ihr einen Sohn, der allerdings mitsamt seiner Mutter im Meer versenkt wird. Dieser Junge, Perseus, überlebt jedoch und wird als Erwachsener Zeuge wie die Soldaten eines weiteren Königs eine Zeusstatue zerstören. Daraufhin tötet Hades die Soldaten (weil er mal wieder die Drecksarbeit machen muss) und außerdem die Zieheltern von Perseus. DIeser schwört daraufhin Rache und zieht mit einem Trupp uninspirierter Gestalten los, die eh keinen interessieren.

„Schauspieler“:

Oh Goooooott. Liam Neeson? Ralph Fiennes? Dr. Jekyll aus Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman? Mads Mikkelsen? Warum habt ihr euch für diesen Film hergegeben? Ihr versucht ja irgendwie gegen das „Drehbuch“ anzuspielen, aber das könnte niemand schaffen!
Sam Worthington schnarcht sich derweilen mit dem Rest der uninspirierten Cast durch den Film und gibt mal wieder eine seiner klassischen „Perfomances“ ab.

Kritik:
Ich meine… wo soll ich anfangen? Das Drehbuch ist ein schlechter Witz! Zeus an sich is der totale Depp, der sich nicht richtig entscheiden kann ob er jetzt seinem Sohn und der Menschheit helfen will in einem Kampf den er selbst Hades aufgetragen hat oder ob er doch böse is auf die Menschen und sich dafür rächen will dass sie seine Statue kaputtgemacht haben.
Das Drehbuch… es… ich meine… es wird nie irgendwas erklärt. Einmal sagt Love Interest Io zu Perseus: „Die Sonnenfinsternis, du musst dich beeilen!“ Dieser Moment ist beispielhaft für den gesamten Film. Warum? Kastenbrot und ich saßen nebeneinander im Kino und haben beide leut gefragt: „Was??“ Warum wir das gefragt haben? Weder davor noch danach wird je wieder eine Sonnenfinsternis erwähnt. Und generell ist der Handlungsfaden mehr als mysteriös. Man fragt sich was eigenltich auf der Leinwand passiert. Denn es wird nie irgendwas erklärt oder Charaktere eingeführt. Die sind meist einfach da.
Wobei „Charaktere“ eine Übertreibung ist. So flache und uninteressante Charaktere hat man noch nie auf der Leinwand gesehen. Ich bin der Typ Mensch der selbst in Slasherfilmen immer etwas mit den Teenies mitfiebert. Aber in diesem Film sind die Charaktere dem Zuschauer wirklich vollkommen egal. Vollkommen. Sie werden nicht eingeführt, sie entwickeln sich nicht, sie sind einfach irgendwann da und irgendwann wieder weg weil sie tot sind. Der tiefste Charakter und der einzige den man irgendwie mag, ist ein ararbischer Zauberer, der auf Kohlestücken besteht und nie ein Wort sagt. Achja, der Araber jagd sich nacher natürlich selbst in die Luft, die Tendenz gabs also schon vor 2000 Jahren.
Dabei müsste man meinen dass bei dem fehlen jeglicher Action reichlich Zeit für Charakterentwicklung bleibt. Aber ich selbst weiß nicht was eigentlich auf der Leinwand los war. Es ist mir ein wahres Rätsel. Gezeigt werden eigentlich nur die Logiklöcher, für Handlung oder Action ist keine Zeit. Es gibt nämlich sage und schreibe 2 Kämpfe im gesamten Film. Ja, genau. 2 Kämpfe. Einmal gegen Riesenskorpione und einmal gegen Medusa. Und diese Medusa. Wo fang ich an? Die sieht schlechter aus als viele PC Spiele heutzutage. Die CGI Effekte sind nämlich absurd schlecht. Genauso wie die 3D-Effekte, die erst im nachhinein hinzugefügt wurden. Das Resultat? Die Leinwand ist meist nur ein total verwaschener Farbfleck.
Und der „Endkampf“ (den ich nicht als Kampf zähle weil es kein Kampf ist) ist der totale Witz.
Ich könnte jetzt noch seitenlang über den Film herziehen, darüber etwa, dass 80% der Handlungsorte von Herr der Ringe geklaut sind, dass dieser Film ein schwarzes Logikloch ist. Aber ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr. Kampf der Titanen ist tatsächlich – und ich selbst kann nicht glauben, dass ich das schreibe – der schlechteste Film, den ich jemals gesehen habe. Martyrs, Avatar, Transformers 2: Jedem dieser Filme konnte man irgendetwas, auch nur das kleinste bisschen zusprechen. Aber Kampf der Titanen ist einfach nur langweilig und schlecht. Wie Filmstarts.de, eigentlich meine Lieblings-Kritikseite, 7/10 Punkten vergeben konnte, bleibt mir für ewig ein Rätsel. Langweilig und schlecht.

Fazit:
Dieser „Film“ hat all seine Toaster verdient

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//Kommentar Kastenbrot//
Es stimmt wirklich ALLES! Nicht eine Sekunde dieses Films ist es wert sich daran zu erinnern!
Eine Glanzleistung schlechten Filmemachens.


Ne Danke, dann doch lieber n Croissant…
by Pfirsich

Ja, Pfirsich ist zurück. Nach Avatar kehrte er dem Kino den Rücken, nach Book of Eli folgte ein fehlgeschlagener Versuch, die Erinnerungen an diesen Film mit einem Hammer auf dem Kopf zu schlagen (Bitte schaut ihn nicht an, er ist schlecht, sooo schlecht.). Doch nun ist er zurückgekehrt, mit dem Film From Paris with Love! Doch was hält der beliebteste Internetkritiker aller Zeiten* von diesem Film? Wir werden sehen.
* nach Umfragen von Linksabbiegerblog.wordpress.com

Inhalt:
Der Junge Agent James Reese (Jonathan Rhys Meyers) will nach eher langweiligen Aufträgen als angeblicher Assistent des amerikanischen Botschafters endlich mal etwas mehr Action erleben. Diese Chance bekommt er, als er gerade den Heiratsantrag seiner Freundin (Kasia Smutniak) angenommen hat.
Er soll Fahrer für den eiskalten Topagenten Charlie Wax (John Travolta) spielen. Doch der veranstaltet gleich mal ein Massaker in einem chinesischen Restaurant…

Schauspieler:
Ein klassisches Hollywood-Problem: Man will keinen Brutalo-Haudrauf zum Helden machen, deswegen muss der Protagonist ein junger Typ sein, der eigentlich in das alles hineingerissen wird. Doch was in Filmen wie Training Day gut klappt, wird hier leider zum Problem: Rhys Meyers Charakter ist wahnsinnig langweilig. Der Mann gehört in einen Indie-Film über einen jungen Familienvater der darum kämpft einen Job zu finden, aber nicht in einen astreinen Actionfilm.
Dafür macht wenigstens Travolta was aus seiner Rolle: Er schafft es einem absoluten Over-the-Top Haudrauf eine überraschende Glaubwürdigkeit zu verleihen und gibt eine großartige Performance ab. Ich würde diesen Mann lieben, wäre er kein Scientologe.

Kritik:
Ach… warum, warum?
So viele verpasste Chancen… Aber fangen wir am Anfang an. From Paris with Love will eindeutig auf der Erfolgswelle von Taken (Deutscher Titel: 96 Hours) mitreiten, hat dabei aber ein fatales Problem: Genau wie in 96 Hours beginnt der Film mit einer halben Stunde in der der Protagonist eingeführt wird. Doch während dessen Hauptcharakter ein knallharter Ex-CIAler war, und diese Einführung die emotionale Verbindung des Zuschauers zu seiner Tochter festigte, ist das Vorspiel bei diesem Film vor allem eines: *Schnarch*.
Keinen Zuschauer interessiert der lahme Agent Reese. Wer diesen Film ansieht will sehen wie John Travolta Leute umbringt und Sachen in die Luft sprengt!
Reese ist ein total flacher und unsympathischer Typ, und seine Freundin interessiert uns noch weniger.
Doch endlich, nach einem immerhin noch tolerablen Zeitraum, kommt Charlie Wax ins Spiel. Und nachdem er sich mit dem Zoll angelegt hat, zerstört er gleich mal eiskalt ein chinesisches Restaurant. Endlich.

Nach einigem unterhaltsamen und sinnlosen rumgeballer durch Frankreichs Straßen und Vorstadt – in dem man fast glaubt der Film könnte echt noch gut werden – nach einigen echt amüsanten Sprüchen und einer grandiosen, g-r-a-n-d-i-o-s-e-n Pulp Fiction Referenz, kommt der, vor dem wir uns alle gefürchtet haben: Der Plot.
Warum Plot, warum musst du mir diesen Film kaputt machen? Die unterhaltsame Schießorgie bekommt einen arg düsteren und heiklen Terrorismus-Plot, den der Film zu keinem Zeitpunkt zu handhaben versteht.
Und ja, ihr alle habt es befürchtet: Für Agent Reese wird es „persönlich“.

Am Schluss aber gibt es noch einen Lichtblick des Films, eine Autojagd die richtig rasant und actionreich inszeniert ist, mit einem astreinen Charlie Wax. Doch auch hier gilt, dass es nur besser wird bevor es wieder schlimmer wird. Die furchtbare Gefühlsduselei am Ende hat mir ein lautes ‚Aua!‘ im Kinosaal entlockt.
Eines noch zum Schluss: Wer diesen Film ansieht, bitte nicht mit dem Auto kommen – nach der Verfolgungsjagd im Film hat man diesen latenten Drang zu rasen.

Fazit:
Solider B-Actioner mit überflüssigem Plot. Der klassische Videothekenfilm zum ausleihen und relaxen.

2,5 von 5 Toastern