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Ein Stückchen Kindheit…
by Pfirsich
Als ich kürzlich mal wieder ein bisschen auf Youtube rumgeklickt habe, bin ich zufällig auf einen Ausschnitt dieser Serie gestoßen – und sofort fühlte ich mich wieder wie ein kleiner Junge, der seine ersten Lieblingsserien sieht. Aber mal ehrlich: Wer saß im Jahre 1994 nicht vor dem Fernseher um die guten alten Abenteuer von Brisco County Jr. (Bruce Campbell) mitzuerleben? Vermutlich die meisten von euch. Doch das ist eine Tragödie! Denn kaum eine Serie hat jemals eine Sci-Fi Handlung so schön in den Wilden Westen versetzt wie diese. Vermutlich weil nie eine andere Serie versucht, hat Sci-Fi Elemente in den Wilden Westen zu bringen, aber trotzdem. Brisco ist und bleibt ein Star meiner Kindheit, genauso wie sein Pferd Comet.
Die Handlung ist schnell gesagt: Brisco’s Vater war Marshall und wurde vom Gangster John Bly getötet, weswegen Brisco nun versucht Bly zu fangen und Rache zu nehmen. Interessant ist, dass durch die Figur eines irren Wissenschaftlers imemr wieder zukünftige Erfindungen vorweggenommen werden, so erfindet dieser zum eispiel eine Rakete. Außerdem sorgt noch eine mysteriöse Kugel mit fast magischen Kräften für Aufsehen.
Also alles in allem könnte die Serie für den heutigen Zuschauer als ein ziemlicher Unfug gelten, doch ich stehe zu meiner Liebe!
Zumindest die Titelmusik ist allerdings unangefochten Kult und wird noch heute von US-Fernsehsendern bei manchen ereignissen verwendet. Und hier ist sie:
http://www.youtube.com/watch?v=oVrZE5Y2lV4

Diesmal mit Aidan Hawken, Gigi D’Agostino und Lamb.
Zu den Songs: Read the rest of this entry »

Dr. Horrible’s Sing-Along Blog ist ein 43-minütiges Musical von Joss Whedon, dem Schöpfer von Serien wie Buffy – The Vampire Slayer sowie Firefly. Die hochwertige Bestzung besteht unter anderem aus Neil Patrick Harris (Neil Patrick Harris!!) und Nathan Fillion (einigen vielleicht noch als Captain Reynolds aus der Serie Firefly und dem Film Serenity bekannt). Der Film wurde während des Autorenstreiks gedreht und von Whedon selbst, zusammen mit Schwester und Bruder, geschrieben.
Der Film handelt vom angehenden Superschurken Dr. Horrible (Neil Patrick Harris), der endlich in die Liga der Superschurken aufsteigen will. Doch dazu muss er erst einmal seinen Erzfeind, den supermuskulösen und supereingebildeten Superhelden Captain Hammer (Nathan Fillion) bezwingen. Ganz nebenbei will Dr. Horrible allerdings auch noch endlich den Mut aufbringen, Penny (Felicia Day), das Mädchen seiner Träume, endlich mal in der Wäscherei anzusprechen. Doch alles geht schief, als Captain Hammer Penny vermeintlich rettet, denn nachdem er bemerkt hat, dass sie die Angebetete Dr. Horrible’s ist, will auch er sie für sich haben.
Dr. Horrible’s Sing-Along Blog wartet mit einer ulkigen Geschichte, charmant trashigen Requisiten und exzellenten Hauptdarstellern auf und ist daher zu Recht für einen Grammy nominiert.
Der Film ist zur Zeit noch nicht in Deutschland verfügbar, allerdings kann er über Youtube angeschaut werden. Da das Verlinken aber wohl eher in die düsteren Bereiche der Urheberrechtsstreiterein führen würde, hier einfach mal nur der Trailer:

Zu den Songs:
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Endlich mal wieder etwas neues in unserer Kategorie „Sachen mit Toastern“! ToastFun.com ist eine Seite für Leute, die den täglichen Toast wirklich lieben, und ganz und gar auf das zweitwichtigste Frühstücksprodukt (nach Kaffee) abgestimmt. Und was bietet dieses kongeniale Machwerk? Nun, eine Brieftasche die aussieht wie… ein Toast! Und eine Uhr, die aussieht wie… ein Toast! Und zu guter letzt noch Pflaster, die aussehen wie… Megan Fox! Äh.. Toast!




Der Womanizer
by Pfirsich
Ich muss gestehen, ich bin diesen Film angegangen, da ich mal wieder eine richtig böse Kritik schreiben wollte. Eine blödsinnige Liebeskomödie mit Jennifer Garner? Das sind zwei Dinge, die diesen Film für mich gedanklich schon sterben ließen. Allerdings wurde ich eines besseren belehrt. Den ob man es glauben will oder nicht, der Film ist tatsächlich recht unterhaltsam.
Inhalt:
Connor Mead (Matthew McConaughey) ist Modefotograf und ein Playboy, der seines gleichen sucht. Gerade eben noch aus dem Bett eines Popstars gestiegen, schon mal schnell mit den letzten drei Verehrerinnen per Conference Call Schluß gemacht – das ist sein Leben. Doch ärgerlicherweise muss er zur Hochzeit seines Bruders Paul (Breckin Meyer), wo er dann auf noch auf Brautjungfer und Jugendliebe Jenny (Jennifer Garner) trifft.
Doch als er sich gerade über die letzte Brautjungfer hermachen will, mit der er noch nicht geschlafen hat, erscheint ihm im Bad sein Onkel Wayne (Michael Douglas)(der ihn einst zum Playboy erzog), der ihm ankündigt, drei Geister werden ihm bis zum nächsten Morgen (dem Tag der Hochzeit) besuchen. Welche Geister? Der Geist der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Freundinnen. Und natürlich wollen die ihn überzeugen, es doch nochmal mit Jenny zu versuchen.
Schauspieler:
Matthew McConaughey spielt am Anfang den unsympathischen Macho und am Ende (natürlich) den Geläuterten. Problem: Die beiden unterscheiden sich von der Mimik und vom Ausdruck kaum. Jennifer Garner hat in ihrer Rolle als 08/15 RomCom Mädel keinerlei Probleme, bekommt aber zu wenig Screentime (für mich etwas sehr erfreuliches) um ihr erscheinen auf dem Cover zu rechtfertigen. Überraschung des FIlms ist Michael Douglas, der als alter Herzensbrecher eine Glanzleistung darbietet.
Kritik:
Ich muss sagen, ich bin bei diesem Film nur nach dem Poster gegangen. Aber tatsächlich inde ich es eine wirklich nette Idee, die Weihnachtsgeschichte auf diese weise leicht zu verändern. Allerdings hätte diese Adaption etwas weniger offensichtlich sein können, stellenweise wurde unangenehm viel von der Vorlage übernommen.
Außerdem wirkt der Film auf mich etwas sehr komprimiert, ein paar Fraueneskapaden mehr hätten der Geschichte sicherlich nicht geschadet. Auch die Hintergründe und Geschichten der verschiedenen Charaktere hätten noch etwas besser beleuchten werden können. Kurzum: Eine halbe Stunde mehr hätten Der Womanizer zu einem wirklich guten Film machen können. Doch so wie er ist, bleibt nur wenig über ihn zu sagen: Die Playboy Geschichte wird charmant rübergebracht und die Witze haben teilweise sogar etwas Geist, was bei Komödien heutzutage doch verwundert. Überraschung des Films ist sicherlich Michael Douglas’ Performance als alter Playboy, die wirklich großartig ist. Lediglich das Ende wirkt etwas seh altbacken, da hätte man noch etwas erfidnerischer sein können. Aber das gehört vielleicht so zur Vorlage. Alles in allem eine durchaus gut gelungene Romantikkomödie.
Fazit:
Nette Romantikkomödie für Freunde des Genres. Kurzweilige Unterhaltung, die schnell wieder vergessen ist.
3 von 5 Toastern






No words needed…

Da wären wir also nun!
Der TRAURIGSTE Song aller Zeiten, als #1 unserer Top 10.
Doch vorher.. noch ein mal der Countdown
10.
Kastenbrot: Jordin Sparks feat. Chris Brown – No Air
Pfirsich: The Killers – Romeo and Juliet
9.
Kastenbrot: John Legend – Ordinary People
Pfirsich: Fort Minor – Where’d you go
8.
Kastenbrot: James Blunt – Wiseman
Pfirsich: Kanye West – Family Business
7.
Kastenbrot: Incubus – Love Hurts
Pfirsich: Billy Joel – Piano Man
6.
Kastenbrot: David Bowie – Heroes
Pfirsich: Bruce Springsteen – Streets of Philadelphia
5.
Kastenbrot: Incubus – Dig
Pfirsich:Casper feat. G.M.C. – Verflossene Liebe
4.
Kastenbrot: Seal – Love’s divine
Pfirsich: Rufus Wainwright – Hallelujah
3.
Kastenbrot: Howie Day – Collide
Pfirsich: Johnny Cash – Hurt
2.
Kastenbrot: Moby – why does my heart feel so bad
Pfirsich: Evanesance – My Immortal
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Zu unseren Nummer 1 Titeln:
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Unsere Nomminierungen für den 2. Platz der traurigsten Songs aller Zeiten:
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