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Wir wünschen euch Allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Lassen wir uns überraschen, ob es dieses Jahr endlich mit fliegenden Autos und Robotersklaven funktioniert.
Feiert schön und macht euch tonnenweise gute Vorsätze, die ihr nach spätestens 1 Woche wieder in die Tonne tretet.
Unsere Vorsätze:
Kastenbrot: „Ich möchte öfter mit Jessica Alba schlafen.“
Pfirsich: „Ich möchte öfter mit Hayden Panettiere schlafen.“
Also Daumen drücken und hoffen, dass das Chloroform aus dem Internet auch funktioniert!
Happy 2009!

Infos und Bilder:
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http://www.youtube.com/watch?v=7rZbvi6Tj6E&feature=related
Meine absolute Nr.1 Lieblingsserie aller Zeiten, ever, ever, ever, ever. Die wahrscheinlich beste jemals produzierte Serie der gesamten Welt.
Die Serie dreht sich um die Schülerin Veronica Mars, die den Mord an ihrer besten Freundin aufklären und die eigene Vergewaltigung durch einen Unbekannten verdauen muss. Sie Arbeitet im Privatdetektivbüro ihres Vaters mit und übernimmt dort kleinere Aufgaben, obwohl sie auch gerne selbst gegen den Willen ihres Vaters auf Verbrecherjagd geht. Ihre größten Gegenspieler sind Sheriff Don Lamb, dessen Posten ehemals Veronicas Vater inne hatte, diesen aber wegen seines Versagens im Mordfall der besten Freundin von Veronica, Lily Kane, aufgeben musste. Außerdem der Vater von Lily Kane und ihr Bruder, der ehemalige Freund von Veronica. Am fiesesten jedoch ist Logan Echolls, der ehemalige Freund von Lily.
Auch wenn sich diese Serie mehr nach einer Teenie-Soap anhört, ist sie extrem spannend. Wahrscheinlich lag es auch an diesem Soap-artigen Plot, dass die Serie leider viel zu wenige Zuschauer für sich gewinnen konnte. Trotzdem brachte sie es auf großartige 3 Staffeln (wobei allerdings natürlich der Mord an Lily Kane nur in Staffel 1 das Thema ist, glücklicherweise wurde er nicht auf 3 Staffeln ausgewälzt). Ich denke man könnte die Spannung der Staffel am ehesten mit Serien wie Prison Break vergleichen, da auch dort immer ein ungeheurer Spannungsbogen entsteht der einen bis zum Schluss nicht loslässt.
Alles in allem ist Veronica Mars meine absolute Lieblingsserie und definitiv mal einen Blick wert.
youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Z1Eh5Ww01cg

“ „Homerismus“: Homer Simpsons Religion gewinnt an Macht
Gibt es bald eine neue Weltreligion? Wenn es nach den sogenannten „Homeristen“ gehen würde schon. Diese haben ihre eigene Religion gegründet, deren Gott Homer Simpson ist. Ihre Grundsätze: „Faulheit, Unwissenheit und Minimalismus“.
Bereits im August berichtete SN vom Senkrechtstarter namens „Homerismus“. Damals hatten sich knapp 50 Leute der „Religion“ angeschlossen. Jetzt sind es schon über 750. Die nicht ganz ernst gemeinte Religion scheint gut anzukommen.
Und mit der Mitgliederzahl wächst auch der Umfang der religionseigenen Homepage, die als Online-Kirche dient. Neben vielen Features, wie z.B. einem Beichtstuhl, einer Online-Segnung und natürlich einem Forum, ist es seit Neuem auch möglich, homeristisch zu heiraten. „
found @ Short News
Ich finde die haben ein paar ganz vernünftige Ansätze! XD
http://www.youtube.com/watch?v=oiZ-V4JCKlU

Zu den Tracks:
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Der Mann der niemals lebte
by Pfirsich
Zunächst einmal: Dieser Film hat den wahrscheinlich schlechtesten Trailer aller Zeiten. Warum? Als ich ihn mir Ansah, dachte ich logischerweise, es geht um einen CIA-Agenten und den Kampf gegen dessen Vorgesetzten: Der CIA-Agent fühlt sich schuldig für einige seiner Taten und will aussteigen, doch sein Vorgesetzter kann das nicht zulassen und fängt an ihn zu jagen und sein Leben nach und nach auszulöschen. Deswegen auch „Der Mann der niemals lebte“. Klingt logisch? Hat aber mit dem Plot nichts zu tun, denn die Szenen aus dem Trailer wurden willkürlich zusammengeschnitten und zeigen lediglich wie sich CIA-Agent Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) und sein Vorgesetzter und Abteilungsleiter der Nahost-Abteilung, Ed Hoffman (Russel Crowe) immer wieder streiten, gibt (zumindest ging es mir so) dadurch aber ein völlig falsches Bild vom Inhalt des Films.
Inhalt:
Nun aber zum Plot: Agent Roger Ferris ist undercover im nahen Osten, auf der jagt nach der Al-Quaida. Immer am Handy ist dabei sein Vorgesetzter Ed Hoffman, der Ferris Einsätze plant und überwacht, ihn dabei mithilfe von einer Drohne in der Luft auch stets im Auge hat. Doch immer wieder gibt es Streit zwischen den beiden, da Hoffman von seiner sicheren Festung in Langley aus fast täglich Ferris Leben riskiert.
Nach einer Reihe von Bombenattentaten in Europa jagen Ferris und Hoffman deren Urheber, Terrorchef Al-Saleem (Alon Aboutboul). Doch sie kommen nicht wirklich voran, weswegen Kontakt zum jordanischen Geheimdient und dessen Chef, Hani Salaam (Mark Strong) aufgenommen wird. Während Ferris Salaam auch vertraut und versucht ein Vertrauensverhältnis zu ihm aufzubauen, wird dies von seinem Chef Hoffman allerdings immer wieder durch rücksichtslose Eingriffe in die Operation torpediert. Dann bandelt Ferris auch noch mit der jordanischen Krankenschwester Aisha (Golshifteh Farahani) an…
Schauspieler:
Leonardo DiCaprio stellt den Gehimagenten Ferris gut dar, der notwendig kaltblütige aber im Herzen gute Agent kommt fast immer an (Ausnahme siehe unten). Russel Crowe wird allerdings nicht so gewürdigt. Trotz all seiner Arroganz und Selbstsüchtigkeit ist mir der CIA Chef sofort sympathisch – umso ärgerlicher dann, dass ihm leider nicht genug Spielzeit gegeben wird um sein offensichtliches Talent in dieser Rolle genug auszuspielen. Eine überraschend gute Leistung liefert Mark Strong als jordanischer Geheimdienstchef Hani Salaam ab, er bringt den kalten und berechnenden Mann stets perfekt rüber.
Kritik:
Zunächst einmal mus man sagen: Der Mann der niemals lebte ist ein sehr guter Film. Es ist ein auf Realismus getrimmter Agententhriller, und sobald man das erste mal sieht, wie Ferris mithilfe von Drohnen aus der CIA-Zentrale beobachtet wird, kauft man dem Film den Realismus auch kompromißlos ab. Im Gegensatz zu Ridley Scotts letzten Werk, American Gangster, fehlt es hier nicht an Spannung, der Film bleibt immer in Fahrt. Manchmal auch zu sehr, aber mehr dazu weiter unten.
Sehr gut gelungen sind die Szenen, in denen Hoffman wie immer mit seinem Freisprech-Headset herumläuft und mit Ferris kommuniziert, dabei aber die ganz normalen Tätigkeiten seiner Rolle als Vater übernimmt. So hilft er zum Beispiel seinem kleinen Sohn auf der Toilette richtig zu treffen, während er wieder mit Ferris über eine Liquidierung spricht.
Ferris allerdings ist mir persönlich etwas zu „weich“ dargestellt. Er jammert rum nachdem er notwendigerweise einen Informanten erschossen hat – das kaufe ich einem Agenten, der schon seit Jahren bei der CIA aktiv ist, nicht ab. Gut eingearbeitet ist allerdings Ferris’ Liebesbeziehung zu Aisha: Sie wirkt nie gezwungen in den Film hineingepresst um etwas Romantik zu haben, sondern gliedert sich nahtlos in die Geschichte ein.
Was mich allerdings bei Der Mann der niemals lebte negativ aufgefallen ist: Der Film bleibt stets nur an der oberfläche der Charaktere, da hätte ich mir etwas mehr Zeit zur Charakterzeichnung gewünscht. Es wird mehrmals gezeigt, dass Hoffman eine Familie hat, aber alles in allem wird sie zu wenig gezeigt. Mit ein paar Szenen mehr beim Abendessen oder im Gespräch mit seiner leider nie gezeigten Frau hätte der Gegensatz zwischen Familienmensch und CIA-Agent besser dargestellt werden können. Ähnlich verhält es sich mit Ferris: Man erfährt immer mal wieder kurz, dass er sich gerade scheiden lässt, aber Hintergründe werden nicht bekannt. Auch hier hätte ich mir dann etwas mehr Zeit mit dem Hintergrund des Charakters Ferris gewünscht. Diese zu oberflächliche Charakterzeichnung funktionierte vielleicht bei Black Hawk Down mit einem dutzend Hauptcharakteren, allerdings ist mit das bei einem Film um nur zwei Personen eifnach nicht genug.
Ein zweiter Kritikpunkt hängt auch mit Zeitproblemen des Films zusammen: Während Ridley Scott es verblüffenderweise meist schafft auf dem schmalen Grad zwischen schnellem Wechsel der Schauplätzen und genügend Spielzeit für den einzelnen Platz zu bleiben, ist es trotzdem ab und an der Fall, dass Scott zu schnell wechselt und so etwas zu viel Fahrt aufnimmt wo eine etwas gemächlichere Herangehensweise an die Szene besser gewesen wäre.
Den fehlenden letzten Toaster hätte sich der Film leicht mit einer halben Stunde mehr Spielzeit wieder hereinholen können, die besonders Russel Crowe mit einigem mehr an Szenen gewürdigt hätte.
Fazit:
Der Mann der niemals lebte ist ein wirklich guter, auf Realismus getrimmter Agententhriller. Wer sich für das Genre interessiert, sollte unbedingt mal reinschauen.
4 von 5 Toastern





http://www.youtube.com/watch?v=tYeZZrdTOcg&eurl

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