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Einen schönen Tag des Bieres, euch allen!

Juno
Juno
by Pfirsich

So, ich habe jetzt keine Lust ne ganze Kritik zu schreiben weil ich schon Samstag 4 Stunden am Blog gesessen bin, aber „Juno“ ist einfach eine großartige Komödie von den Machern von „Thank you for Smoking“.
Ganz klar

5 von 5 Toastern

So Leute,
während Kastenbrot mal wieder hemmungslos allen alkoholischen Vergnügungen fröhnt, habe ich in mühevoller, 4stündiger Arbeit (ja, diese Comics sind verdammt zeitaufwändig ;-) ) den wohl längsten Comic in der Geschichte des Linksabbiegerblogs für euch gezeichnet.

Linksabbieger Wars

by Pfirsich
Linksabbieger Wars

Wir freuen uns wie doof darüber, dass wir vor kurzem die unfassbare Zahl von 20 * 10³ Besuchern erreicht haben!
Natürlich gibt es demnächst ein großes Special um diesen bahnbrechenden Erfolg gebührend zu celebrieren, also schaut regelmäßig vorbei.
Danke dafür, dass ihr unseren Mist anschaut und bleibt uns treu.
Eure Schneekönige,

Kastenbrot & Pfirsich

Run, Fatboy, Run!
Run, Fatboy, Run
by Pfirsich

Wer die (zugegebenermaßen noch nicht sehr große) Kategorie „Filmtipps“ kennt, der kennt auch den von mir empfohlenen Film „Big Nothing“ mit David Schwimmer und Simon Pegg. Da ist es natürlich selbstverständlich, dass ich mir auch Schwimmers Regiedebut mit Hauptdarsteller… ratet mal… Simon Pegg zu Gemüte führen muss. Ob auch weiterhin gilt: „Filme mit Simon Pegg sind eine Qualitätsgarantie“, das lest ihr hier.

Handlung:
David (Simon Pegg) ist ein Loser allererster Güte. Aufgrund aufsteigender Zweifel ob seiner Qualitäten als ehemann hat er seine Verlobte Libby (Thandie Newton) dereinst am Altar stehen lassen. Schwanger.
Nun sind allerdings 5 Jahre vergangen und dadurch, dass Libby ihre neue Liebe Whit (Hank Azaria) findet, der auch noch versucht Davids Sohn Jake (Matthew Fenton) für sich einzuspannen, begreift David, dass er Libby zurückbekommen will.
Jedoch ist seine einzige Chance den „Nike River Run“, einen Marathon entlang der Themse, mitzulaufen, zu dem Whit auch antritt.
Mithilfe seines besten Freundes Gordon (Dylan Moran), ganz nebenbei dem Cousin von Libby, und seines Vermieters Mr. Goshdashtidar (Harish Patel), versucht der etwas korpulentere David sich innerhalb von 3 Wochen auf den Marathon vorzubereiten, um allen, aber vor allem sich selbst zu beweisen, dass er kein Loser ist.

Schauspieler:
Die Besetzung, die sich Schwimmer für sein Regiedebut ausgesucht hat, ist allererster Güte (nicht anders bei Simon Pegg als Hauptdarsteller zu erwarten). Hank Azaria schafft es trotz (oder vielleicht gerade wegen?) seiner übermäßigen Freundlichkeit brutal unsympathisch zu wirken, Dylan Moran verkörpert perfekt den etwas dusseligen Gordon und Thandie Newton… sieht gut aus. In Ordnung, sie verkörpert Libby wirklich gut. Aber sie sieht eben hauptsächlich gut aus.

Kritik:
„Run, fatboy, Run!“ ist eine sympathische Komödie, die nicht ganz frei von Ecken und Kanten. Viele Kritiker beklagen sich über das übermäßige Produktplacement von Nike (2x werden Nike-Schuhe verschenkt und der Nike River Run wurde extra für den Film erfunden), doch mich stört das nicht sonderlich. Im Gegenteil: Ich finde es gibt dem ganzen eine nette zusätzliche Spur Realität. Ab und an kommen kleinere störende Sachen zum vorschein, wenn etwa Whit seine wahre seite zeigt, dann fragt man sich schon, wie er seinen beschissenen Charakter all die Zeit hätte verbergen können. Außerdem ist der Film der Geheimtipp für den Mann, der einen Film sucht in den er mit seiner Freundin gehen kann – sehr komisch aber auch eine Spur romantisch (und ich verabschaue romantische Komödien ansonsten zutiefst).

Fazit:
Eine tolle Komödie, die man durchaus jedem empfehlen kann.

4 von 5 Toastern

BILD!
Army Of The Pharaos – Ritual Of Battle

Ritual Of Battle ist das dritte Studioalbum der Armee der Pharaonen . Auf den 16 Tracks der Platte beweisen die Jungs aus Philadelphia neben ihren ausgezeichneten Rapskills auch ihre unwahrscheinliche Vielfältigkeit und Kreativität.
Inhaltlich geht es zwar meist um altbekanntes („Wir haben den Längsten„…) in Sachen Produktion ist das Album jedoch unantastbar. Ob harte battle lyrics, rockige chill-out Tracks oder dreckige South-Side Styles – so gut wie jeder Track der Platte macht Spaß.

Damit ihr seht, dass ich euch hier keinen Mist erzähl, hier mein Lieblingstrack „Seven“:

Die Myspace Seite der Gruppe:
http://www.myspace.com/armyofthepharaohs

Tja, wie ich aus einem anderen Blog erfahren habe gab es bei Pro7 eine peinliche Panne betreffend Germany’s Next Topmodel:
Aufgrund zu früh veröffentlichter Fotos sind jetzt die letzten 5 Kandidatinnen bekannt geworden. Wen interessiert wer das genau ist der folgt einfach dem unten stehenden Link.
Pfirsich


[Quelle & Namen]